Biometrisches Passbild & Bewerbungsfoto (2026)
Ein biometrisches Passbild muss 35 x 45 mm groß sein, die Gesichtshöhe muss zwischen 32 und 36 mm liegen, und der Hintergrund muss hell und einfarbig sein. Dieser Guide erklärt alle Vorgaben, die häufigsten Ablehnungsgründe und zeigt Schritt für Schritt, wie man das Passbild kostenlos im Browser erstellt, ohne dass das Foto auf externe Server hochgeladen wird.

Table of Contents
Die wichtigsten Maße auf einen Blick
Wer schnell eine Antwort sucht: Ein biometrisches Passbild in Deutschland ist 35 x 45 mm groß. Die Gesichtshöhe vom Kinn bis zur Kopfoberkante muss zwischen 32 und 36 mm liegen. Der Hintergrund ist hellgrau, einfarbig und gleichmäßig beleuchtet. Der Mund ist geschlossen, der Blick geht gerade in die Kamera.
Mit dem Passbild-Tool von SammaPix lässt sich das Foto direkt im Browser auf diese Vorgaben anpassen, ohne dass das Bild auf externe Server hochgeladen wird. Das ist gerade bei Ausweisdokumenten ein wesentlicher Datenschutzaspekt. Wer die Hintergründe verstehen und häufige Fehler vermeiden möchte, findet sie in den folgenden Abschnitten.
Hinweis: Die offiziellen Vorgaben können je nach Bundesland, Ausweisdokument und Behörde leicht variieren. Prüfe die aktuellen Anforderungen beim zuständigen Bürgeramt oder der ausstellenden Behörde, bevor du das Foto einreichst.
Maße und Format im Detail
Das Standardformat für biometrische Passbilder in Deutschland ist seit Jahren stabil: die Aufnahme misst 35 mm in der Breite und 45 mm in der Höhe. Das Verhältnis von Breite zu Höhe ist damit 7 zu 9 beziehungsweise vereinfacht ausgedrückt 35 zu 45. Dieses Hochformat ist keine willkürliche Entscheidung, sondern orientiert sich an den Vorgaben der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), die weltweit gültige Standards für maschinenlesbare Reisedokumente festlegt.
Für physische Abzüge bedeutet das: Das gedruckte Foto muss exakt 35 x 45 mm messen. Fotos, die größer oder kleiner sind, werden von vielen Behörden direkt abgelehnt, selbst wenn alle anderen Vorgaben erfüllt sind.
Pixelmaße für digitale Einreichungen
Immer mehr Behörden und Dienstleistungen akzeptieren oder verlangen digitale Passbilder. Die konkreten Pixelwerte variieren je nach Einreichungsportal. Ein gängiger Richtwert lautet 413 x 531 Pixel bei einer Auflösung von 96 dpi. Andere Portale verlangen 300 dpi, was bei gleichem physischen Maß auf 413 x 531 Pixel bei 96 dpi einer Auflösung von rund 1240 x 1590 Pixel entspricht.
Das Passbild-Tool unter sammapix.com/tools/passport-photo zeigt die landesspezifischen Pixelwerte direkt an, sobald du das Zielland auswählst. Für Deutschland sind die Werte voreingestellt. Falls du die Datei für eine Online-Einreichung komprimieren musst, kannst du anschließend das Komprimierungs-Tool verwenden, um die Dateigröße auf die geforderte Grenze zu bringen.
| Maß | Physisch (mm) | Digital (Pixel, 96 dpi) |
|---|---|---|
| Breite | 35 mm | 413 px |
| Höhe | 45 mm | 531 px |
| Gesichtshöhe (Kinn bis Kopfoberkante) | 32 bis 36 mm | ca. 378 bis 425 px |
Gesichtshöhe: der entscheidende Wert
Die Gesichtshöhe ist das am häufigsten falsch verstandene Maß beim Passbild. Gemeint ist der vertikale Abstand vom Kinn bis zur Oberkante des Kopfes einschließlich der Haare. Dieser Wert muss zwischen 32 und 36 mm liegen. Das entspricht bei einem Foto in der Größe 35 x 45 mm einem Anteil von etwa 71 bis 80 Prozent der Gesamthöhe.
Ein häufiger Fehler ist, das Gesicht zu klein zu positionieren, weil man intuitiv mehr "Luft" um den Kopf lässt. Wenn die Gesichtshöhe unter 32 mm fällt, wird das Bild abgelehnt. Das andere Extrem ist ein Gesicht, das zu nah an den Rand reicht und die 36-mm-Grenze überschreitet.
Das Passbild-Tool zeigt nach dem Upload eine Vorschau mit den berechneten Maßen. Es erkennt das Gesicht automatisch und gibt eine Rückmeldung, ob die Gesichtshöhe im vorgeschriebenen Bereich liegt. Falls nicht, lässt sich der Ausschnitt manuell anpassen.
Hintergrund: Hellgrau, nicht Weiß
Die deutschen Behörden empfehlen einen hellen, einfarbigen Hintergrund, der sich klar vom Gesicht, den Haaren und der Kleidung abhebt. Der am häufigsten empfohlene Ton ist Hellgrau. Reines Weiß klingt intuitiv wie die sicherste Wahl, ist aber aus zwei Gründen problematisch.
Erstens kann ein weißes Hemd oder eine weiße Bluse mit einem rein weißen Hintergrund verschmelzen, was die Konturenerkennung bei der automatischen Verarbeitung erschwert. Zweitens neigt reines Weiß dazu, bei Scan und Digitalisierung physischer Abzüge überzubelichten und Details zu verlieren. Hellgrau liefert den nötigen Kontrast ohne diese Risiken.
Ausgeschlossen sind gemusterte, farbige, dunkle und ungleichmäßig beleuchtete Hintergründe. Auch Hintergründe, auf denen andere Personen oder Objekte sichtbar sind, führen zur Ablehnung. Ein Vorhang, eine Wand mit sichtbaren Maserungen oder ein Fenster mit Tageslicht im Hintergrund reichen für eine Ablehnung.
Hintergrund nachträglich anpassen
Wenn das vorhandene Foto keinen passenden Hintergrund hat, lässt sich dieser mit dem Passbild-Tool nachträglich ändern. Das Tool erkennt die Person im Bild, trennt sie vom Hintergrund und ersetzt diesen mit der gewählten Farbe, alles im Browser ohne Upload auf externe Server. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn das Ausgangsfoto vor einem farbigen oder dunklen Hintergrund aufgenommen wurde.
Gesichtsausdruck und Pose
Biometrische Passbilder unterliegen klaren Vorgaben für den Gesichtsausdruck, die direkt aus den ICAO-Richtlinien stammen. Sie dienen dazu, die Vergleichbarkeit mit späteren Gesichtserkennungsprüfungen sicherzustellen.
- Neutraler Ausdruck: Das Gesicht zeigt keine ausgeprägte Emotion. Lächeln, Stirnrunzeln und Grimassen sind nicht zulässig. Ein leichtes, entspanntes Lächeln mit geschlossenem Mund kann akzeptiert werden, wenn es den neutralen Eindruck nicht wesentlich verändert.
- Mund geschlossen: Die Lippen sind entspannt und geschlossen. Ein geöffneter Mund ist ein direkter Ablehnungsgrund.
- Blick gerade in die Kamera: Beide Augen sind geöffnet und schauen direkt in das Objektiv. Schräge Blicke, halb geschlossene Augen oder Blicke zur Seite sind nicht zulässig.
- Gerade Kopfhaltung: Der Kopf ist weder geneigt noch gedreht. Das Gesicht steht frontal zur Kamera. Ein leichtes Kippen des Kopfes ist ein häufiger und oft übersehener Fehler.
- Haare: Das Gesicht muss vollständig sichtbar sein. Pony oder lange Haare, die Augen oder Gesichtskonturen verdecken, führen zur Ablehnung.
- Brille: Brillen sind in deutschen Passbildern grundsätzlich nicht mehr erlaubt, seit die neue Passbildrichtlinie in Kraft trat. Wer aus medizinischen Gründen auf eine Brille angewiesen ist, sollte dies mit der ausstellenden Behörde klären.
Häufige Ablehnungsgründe
Viele Passbilder scheitern nicht an offensichtlichen Fehlern, sondern an Details, die man beim Fotografieren leicht übersieht. Die folgende Liste fasst die häufigsten Gründe zusammen, warum Passbilder von Behörden abgelehnt werden.
- Gesichtshöhe außerhalb des erlaubten Bereichs: Das Gesicht ist zu klein (unter 32 mm) oder zu groß (über 36 mm) im Bildausschnitt.
- Falscher Hintergrund: Bunt, gemustert, dunkel oder ungleichmäßig beleuchtet.
- Schatten auf dem Gesicht oder dem Hintergrund: Schlechte Beleuchtung erzeugt Schatten, die die biometrische Erkennung stören.
- Brille mit Reflexen oder Tönungslinsen: Selbst ohne generelles Verbot führen Reflexe auf Brillengläsern regelmäßig zur Ablehnung.
- Geöffneter Mund: Auch ein leicht geöffneter Mund, der Zähne sichtbar macht, ist ein Ablehnungsgrund.
- Veraltetes Foto: Das Bild muss das aktuelle Erscheinungsbild wiedergeben. Bei deutlich geändertem Aussehen (beispielsweise nach einem starken Gewichtsverlust oder einer Haarfarbenänderung) kann das Bild als nicht aktuell eingestuft werden.
- Schlechte Bildqualität: Unscharfe, körnige oder über- oder unterbelichtete Aufnahmen werden abgelehnt.
- Falsches Seitenverhältnis: Ein Foto im Querformat oder quadratischen Format entspricht nicht dem vorgeschriebenen Hochformat 35 x 45 mm.
- Nicht waagerechte Schultern oder geneigter Kopf: Die Person ist sichtbar aus der Mittelachse gedreht oder der Kopf ist zur Seite geneigt.
Das Bewerbungsfoto im Lebenslauf
Das Bewerbungsfoto ist in Deutschland zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber nach wie vor eine verbreitete Konvention, besonders in traditionellen Branchen und bei mittelständischen Unternehmen. Der etablierte Standard für das Format ist derselbe wie beim Passbild: 35 x 45 mm, im Hochformat, mit neutralem oder professionell wirkendem Hintergrund.
Das Foto wird traditionell oben rechts im Lebenslauf platziert, entweder als freistehendes Element oder mit einem weißen Rahmen. Viele Bewerbungsvorlagen in Textverarbeitungsprogrammen haben diese Position bereits als Platzhalter vorgesehen.
Unterschiede zum Passbild
Beim Bewerbungsfoto gelten weniger strenge technische Vorgaben als beim amtlichen Passbild. Die wichtigsten Unterschiede sind:
- Ein natürliches Lächeln ist erwünscht und signalisiert Sympathie und Offenheit. Die neutrale Miene des Passbilds wirkt im Bewerbungskontext oft zu distanziert.
- Der Hintergrund kann leicht variieren: Neben Hellgrau sind auch weiße oder sehr helle Töne üblich. Wichtig ist, dass der Hintergrund professionell und ruhig wirkt.
- Das Bewerbungsfoto zeigt häufig auch einen Teil der Schulterpartie oder des Oberkörpers, was einen professionelleren Eindruck erzeugt als der rein auf das Gesicht fokussierte Passbildausschnitt.
- Kleidung spielt eine Rolle: Die Kleidung sollte der angestrebten Position entsprechen. Für Führungspositionen und konservative Branchen gilt formelle Kleidung als Standard.
Wenn du ein Foto für den Lebenslauf brauchst, das auf das Standardformat 35 x 45 mm zugeschnitten ist, kannst du das Zuschnitt-Tool von SammaPix verwenden und das Verhältnis manuell auf 35:45 einstellen.
Digitale Bewerbung: Anforderungen an die Datei
Bei Online-Bewerbungen oder Bewerbungen per E-Mail wird das Foto meist als Teil des Lebenslauf-PDFs eingereicht. Achte darauf, dass das Bild eine ausreichende Auflösung hat (mindestens 150 dpi für den Druck), aber nicht unnötig groß ist. Eine Datei, die zusammen mit dem Lebenslauf über 5 MB erreicht, kann bei einigen Portalen Probleme verursachen. Das Komprimierungs-Tool unter sammapix.com/tools/compress reduziert die Dateigröße ohne sichtbaren Qualitätsverlust.
Schritt-für-Schritt-Anleitung mit kostenlosen Browser-Tools
Die folgende Anleitung erklärt, wie du mit den kostenlosen Tools von SammaPix ein biometrisches Passbild oder ein Bewerbungsfoto im Standardformat erstellst. Alle Schritte laufen vollständig im Browser. Kein Foto verlässt dein Gerät.
Schritt 1: Passbild-Tool öffnen
Öffne das Passbild-Tool unter sammapix.com/tools/passport-photo. Keine Installation, keine Registrierung und kein Konto nötig. Das Tool läuft direkt im Browser auf deinem Computer oder Smartphone.
Schritt 2: Foto hochladen
Lade ein frontales Porträtfoto hoch, auf dem das Gesicht klar erkennbar ist. Für das beste Ergebnis empfiehlt sich ein Foto, das bei gutem, gleichmäßigem Licht aufgenommen wurde, bei dem der Kopf gerade ist und der Blick direkt in die Kamera geht. Das Foto kann eine Smartphone-Aufnahme sein, solange die Kamera mindestens 8 Megapixel auflöst.
Schritt 3: Land und Format wählen
Wähle aus dem Dropdown-Menü das Zielland. Für Deutschland sind die Vorgaben (35 x 45 mm, Gesichtshöhe 32 bis 36 mm) bereits voreingestellt. Das Tool zeigt an, ob die erkannte Gesichtshöhe im erlaubten Bereich liegt. Falls nicht, lässt sich der Ausschnitt manuell verschieben und zoomen.
Schritt 4: Hintergrund anpassen
Wähle als Hintergrundfarbe Hellgrau, damit das Bild den deutschen Behördenvorgaben entspricht. Das Tool trennt die Person automatisch vom Hintergrund und ersetzt ihn mit der gewählten Farbe. Das Ergebnis lässt sich in der Vorschau prüfen, bevor du das Bild herunterlädst.
Schritt 5: Passbild herunterladen
Lade das fertige Bild herunter. Es erfüllt die Passbildvorgaben für Deutschland und kann direkt beim Bürgeramt oder online eingereicht werden. Wenn du mehrere Kopien auf einem Blatt ausdrucken möchtest, kannst du das Bild in ein Bildbearbeitungsprogramm laden und auf einem A4-Blatt anordnen.
Schritt 6 (optional): Dateigröße für digitale Einreichung anpassen
Wenn die Behörde eine maximale Dateigröße vorschreibt, beispielsweise 2 MB oder 500 KB, öffne das Komprimierungs-Tool unter sammapix.com/tools/compress und lade das Passbild dort hoch. Stelle die Zieldateigröße ein und lade das komprimierte Bild herunter. Auch dieser Schritt läuft vollständig im Browser.
Datenschutz beim Ausweisfoto: warum kein Upload wichtig ist
Ein biometrisches Passbild enthält ein Foto, das für amtliche Ausweisdokumente verwendet wird. Es ist ein besonders schützenswertes Datum. Viele Online-Tools für Passbilder laden das Foto auf externe Server hoch, wo es verarbeitet und gespeichert wird. Das ist aus Datenschutzsicht problematisch, da man keine Kontrolle darüber hat, wie lange das Foto gespeichert bleibt, wer Zugriff darauf hat und ob es für andere Zwecke genutzt wird.
Die Tools von SammaPix, die in diesem Artikel verlinkt sind, verarbeiten alle Daten ausschließlich lokal im Browser des Nutzers. Das Foto wird nicht an externe Server gesendet. Die gesamte Bildverarbeitung, einschließlich der Hintergrundentfernung, des Zuschnitts und der Komprimierung, findet direkt auf dem Gerät statt. Das entspricht dem Prinzip der Datensparsamkeit gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und ist gerade bei sensiblen Dokumenten wie Ausweisfotos der sicherste Ansatz.
Häufige Fragen
Welche Größe hat ein biometrisches Passbild?
Ein biometrisches Passbild ist 35 x 45 mm groß. Die Gesichtshöhe, gemessen vom Kinn bis zur Kopfoberkante einschließlich Haare, muss zwischen 32 und 36 mm liegen. Das Gesicht nimmt damit den Großteil des Bildformats ein. Pixelwerte für digitale Einreichungen variieren je nach Behörde, ein gängiger Richtwert ist 413 x 531 Pixel bei 96 dpi.
Welche Hintergrundfarbe ist beim Passbild vorgeschrieben?
Empfohlen wird ein heller, einfarbiger Hintergrund, der sich deutlich vom Gesicht abhebt. In Deutschland ist ein hellgrauer Hintergrund die gängigste Empfehlung. Reines Weiß kann problematisch sein, weil es mit einem weißen Hemd oder einer weißen Bluse verschmilzt und die automatische Erkennung erschwert. Bunte oder gemusterte Hintergründe werden abgelehnt.
Kann ich ein biometrisches Passbild selbst machen?
Ja, selbst erstellte Passbilder sind in Deutschland grundsätzlich zulässig, sofern sie alle Vorgaben erfüllen. Entscheidend sind das korrekte Format (35 x 45 mm), der neutrale Gesichtsausdruck, die Gesichtshöhe, der einfarbige Hintergrund und eine aktuelle, scharfe Aufnahme. Das Passbild-Tool von SammaPix hilft dabei, den Hintergrund anzupassen und das Bild auf die richtigen Maße zuzuschneiden.
Ist das Passbild-Tool von SammaPix kostenlos?
Ja. Das Tool unter sammapix.com/tools/passport-photo ist kostenlos nutzbar. Es läuft vollständig im Browser: Dein Foto wird nicht auf externe Server hochgeladen, was bei Ausweisdokumenten besonders wichtig ist.
Werden meine Fotos auf einen Server hochgeladen?
Nein. Alle in diesem Artikel verlinkten Tools von SammaPix verarbeiten das Bild ausschließlich lokal im Browser. Es findet kein Upload auf externe Server statt. Das gilt für das Passbild-Tool, das Zuschneiden mit dem Croproatio-Tool und die Komprimierung. Für sensible Dokumente wie Ausweisfotos ist das ein wesentlicher Datenschutzvorteil.
Was sind häufige Ablehnungsgründe beim Passbild?
Die häufigsten Gründe sind: Gesichtshöhe außerhalb des Bereichs von 32 bis 36 mm, unruhiger oder farbiger Hintergrund, Lächeln oder geöffneter Mund, Brillen mit Reflexen oder Tönungslinsen, schlechte Schärfe oder Belichtung, Schatten auf Gesicht oder Hintergrund sowie veraltete Aufnahmen, die nicht mehr dem aktuellen Erscheinungsbild entsprechen.
Welche Größe hat ein Bewerbungsfoto im Lebenslauf?
Für Bewerbungsfotos wird in Deutschland meist das gleiche Format wie beim Passbild verwendet: 35 x 45 mm. Das Foto wird traditionell oben rechts im Lebenslauf platziert. Es gibt keine gesetzliche Vorschrift für das genaue Maß, aber 35 x 45 mm ist der etablierte Standard, der von Personalern und ATS-Systemen erwartet wird.
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